Donnerstag, 24 August 2017
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Warpantrieb
Unter Warpantrieb (englisch Warp „Verzerrung“) versteht man einen fiktiven, wegverkürzenden Raumschiffantrieb. Bei dieser Science-Fiction-Technologie handelt es sich um ein literarisches Stilmittel, das vom US-amerikanischen Science-Fiction-Autoren Gene Roddenberry für seine Fernsehserie Star Trek benutzt wurde, um damit in Erzählungen die Bewältigung großer Entfernungen zu anderen Sternensystemen plausibel beschreiben zu können, ohne in Konflikte mit den Gesetzen der Relativitätstheorie zu kommen. Der Begriff ist heute in der Science Fiction allgemein bekannt, wird aber je nach Autor unterschiedlich beschrieben. Anders als im Allgemeinen angenommen, ist der Warpantrieb aber keinesfalls eine Erfindung Roddenberrys; Chester S. Geier beschreibt bereits 1948 in seinem Roman The Flight of the Starlight den Warpantrieb.

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Firewall
Eine externe (Netzwerk- oder Hardware-) Firewall (von engl. firewall  „die Brandwand“) stellt eine kontrollierte Verbindung zwischen zwei logischen Netzen her. Das könnten z. B. ein privates Netz (LAN) und das Internet (WAN) sein; möglich ist aber auch eine Verbindung unterschiedlicher Netzwerksegmente ein und desselben Netzwerks. Die Firewall überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht. Auf diese Weise versucht die Firewall das private Netzwerk bzw. das Netzsegment vor unerlaubten Zugriffen zu schützen.

Von Regelverstößen einmal abgesehen, besteht die Funktion einer Firewall nicht darin, Angriffe zu erkennen und zu verhindern. Sie besteht lediglich darin, nur bestimmte Kommunikationsbeziehungen – basierend auf Absender- oder Zieladresse und genutzten Diensten – zu erlauben. Für das Aufspüren von Angriffen sind so genannte IDS-Module zuständig, welche durchaus auf einer Firewall aufsetzen können. Sie gehören jedoch nicht zum Firewallmodul.

Eine Firewall besteht aus Soft- und Hardwarekomponenten. Hardwarekomponenten einer Firewall sind Geräte mit Netzwerkschnittstellen, wie Router oder Proxy; Softwarekomponenten sind deren Betriebssysteme nebst Firewallsoftware, inklusive deren Paket- oder Proxyfilter.

Die entscheidende Abgrenzung zur Personal Firewall ist, dass die Software einer externen Firewall nicht auf dem zu schützenden System selber arbeitet, sondern auf einem separaten Gerät läuft, welches im Datenverkehr zwischen den Netzen vermittelt. Siehe auch Personal Firewall, Abschnitt „Abgrenzung zur Firewall“.



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Met
Met, auch Honigwein genannt, ist ein alkoholisches Getränk aus Honig und Wasser. Teilweise werden auch, besonders in der privaten Produktion, verschiedene Gewürze, Früchte und Fruchtsäfte (zumeist Äpfel und Apfelsaft) zugegeben oder anstelle des Wassers benutzt. Ursprünglich wurde Met mittels spontaner Gärung hergestellt. Heute werden zumeist Reinzuchthefen verwendet, wie sie auch in der Traubenweinbereitung Verwendung finden. Abhängig von der verwendeten Hefe, der Menge an Zucker (Honig) und anderen Umgebungsbedingungen während der Gärung kann Met bis ca. 16  Vol.-% Alkohol enthalten (üblich sind 11-16 Vol.-%). Getrunken wird Met sowohl heiß als auch kalt. Mit Kirschen vergorener oder mit Kirschsaft vermischter Met erfreut sich besonderer Beliebtheit und wird häufig als Wikingerblut oder Odinsblut bezeichnet. Met oder Wikingerblut mit einer scharfen Gewürzmischung wird auch als Drachenblut bezeichnet.


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Lotto
Lotto oder Lotterie (italienisch lotto, französisch lot, „Anteil, Los, Schicksal“, auch „Glücksspiel, Losspiel“) ist ein Glücksspiel, bei dem der Spieler gegen einen finanziellen Einsatz auf das Ziehen vorher getippter Zahlen aus einer begrenzten Zahlenmenge setzt.

In vielen Ländern wie Deutschland oder Österreich existiert ein so genanntes Lotteriemonopol.

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Barock
Als Barock wird der Stil bezeichnet, der zwischen der Renaissance und dem Klassizismus etwa von 1575 bis 1770 währte. In der Kunstgeschichte wird zwischen Frühbarock (ca. 1600–1650), Hochbarock (ca. 1650–1720) und Spätbarock oder Rokoko (ca. 1720–1770) unterschieden. Als Kunstform des Absolutismus und der Gegenreformation ist der Barock durch üppige Prachtentfaltung gekennzeichnet. Von Italien ausgehend, verbreitete er sich zunächst in den katholischen Ländern Europas, bevor er sich in abgewandelter Form auch in protestantischen Gegenden durchsetzte.

Der Begriff „Barock“ entstammt der Portugiesischen Sprache, in der unregelmäßig geformte Perlen als „barocco“, d. h. „schiefrund“ oder „merkwürdig“ bezeichnet wurden. Dieser Begriff wurde im französischen Raum zuerst abwertend für Kunstformen gebraucht, die nicht dem herrschenden Geschmack entsprachen. Erst seit 1855 wurde er von Jacob Burckhardt im Cicerone mit positiver Bedeutung benutzt und Ende der 1880er Jahre als wissenschaftliche Zeitbestimmung in den Sprachgebrauch eingeführt.

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Wein
Wein (entlehnt über provinzlateinisch vino aus lat. vinum) ist ein alkoholisches Getränk aus dem vergorenen Saft von Weinbeeren. Die Beeren befinden sich traubenartig am Weinstock. Diese stammen meist von der europäischen Weinrebe Vitis vinifera, einer nicht reblausresistenten Rebenart, die deshalb meist auf resistente amerikanische Unterlagen (Wurzeln) der Arten Vitis riparia, Vitis labrusca, Vitis rupestris, Vitis berlandieri oder der asiatischen Vitis amurensis aufgepfropft wird. Die natürlichen Inhaltsstoffe der Beeren der Weinrebe ermöglichen im Gegensatz zu anderen Früchten eine alkoholische Gärung ohne Zusatz von Zucker, Säure, Enzymen oder anderen Stoffen. Obwohl ein gesundheitsfördernder Einfluss von mäßigem Weinkonsum noch nicht eindeutig bewiesen ist, mehrten sich dafür die Anzeichen in zahlreichen Studien.

Das Weinaroma setzt sich nach derzeitigen Erkenntnissen aus fast 1.000 verschiedenen Komponenten zusammen. Während ein Teil der geschmacksbildenden Stoffe dem Anbaugebiet und der Rebsorte geschuldet sind, werden andere Aromen erst durch die Beerenverarbeitung, die Gärung, den Ausbau und die Lagerung des fertigen Weins gebildet.

Die Geschichte des Weins lässt sich über fast 8.000 Jahre zurückverfolgen. Das Getränk spielte seit jeher eine bedeutende Rolle im Alltagsleben und in der Religion.

Die häufigsten Weine sind Rot- und Weißweine sowie Roséweine. Fachbegriffe zum Thema Wein werden im Artikel Weinsprache erläutert.

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Nordic Walking
Nordic Walking ist eine Ausdauersportart, bei der Gehen durch den Einsatz von zwei Stöcken im Rhythmus der Schritte unterstützt wird.

Die Anfänge dieses Sports liegen in den 1930er Jahren. Schon damals wurde im deutschsprachigen Raum unter dem Namen Stockgang oder Stocklauf schnelles Gehen von Langläufern im Sommer und Herbst in das Training integriert, um die Kondition zu verbessern und so schon im Winter in höhere Trainingsintensitäten einzusteigen.

1992 wurde in der amerikanischen Fachliteratur das Pole Walking (Pole = Skistock) vorgestellt. Darunter verstand man Walking mit modifizierten Skistöcken zur Unterstützung der typischen Langlauf-Armbewegung. In Studien von Stoughton, Larkin und Karavan 1992 und Hendrickson 1993 wurden Ausdauereffekte, Trainingsreize und psychologische Profile von Walking mit Stöcken untersucht. Ein Effekt dieser Studienergebnisse war, dass das Nordic Walking als Ausdauersportart propagiert wurde. Da es keinen typischen Walking-Stock gab und die Technik des Nordic Walking nicht weiter entwickelt wurde, ebbte das Interesse bald ab.

Während einer Messe 1997 wurde dann der Stock vom Erfinder des Nordic Walkings Marko Kantaneva vorgestellt. Aus seiner Diplomarbeit und der Kooperation mit der Firma Exel wurde dort dem Publikum diese Sportart präsentiert. Man gewann den Messepreis und somit viel Presseaufmerksamkeit und bereits 1998 stieg der Verkauf der Stöcke rasant an. Zur Verbreitung und Vermarktung der Sportart wurden verschiedene Verbände gegründet.


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Rollenspiel
Bei Rollenspielen übernehmen Spieler die Rollen fiktiver Charaktere bzw. Personen und erleben selbst handelnd soziale Situationen bzw. Abenteuer in einer erdachten oder fantastischen Welt. Verwendet werden die eigene Fantasie, die der Mitspieler und ein Regelwerk, das das Spiel strukturiert und eingrenzt. Bei spontanen Rollenspielen (wie Räuber und Gendarm) sind die Regeln meistens implizit (z. B. das „Abschlagen“ des Gegners), während sie bei den reglementierten in Form eines oder mehrerer Handbücher vorliegen. Oft gibt es einen Spielleiter.



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Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz (KI, engl. artificial intelligence, AI) ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Der Begriff ist insofern schwierig, als es keine genaue Definition von Intelligenz gibt. Trotzdem findet er in der Forschung und Entwicklung Anwendung.

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Ultraleichtflugzeuge
Unter Ultraleichtflugzeugen (UL) versteht man in Europa kleine, sehr leichte Flugzeuge für maximal zwei Personen.

Was ein Ultraleichtflugzeug genau ist, wird von Land zu Land noch sehr unterschiedlich geregelt. International gibt es unterschiedliche Ultraleicht-Flugzeugklassen mit national variierenden Zulassungsvorschriften. Demgemäß wird der Begriff Ultraleichtflugzeug mehr oder weniger umfassend für Leichtflugzeuge verwendet.

In den USA werden unter ultralight ausschließlich sehr leichte einsitzige Fluggeräte verstanden. Zahlreiche europäische Ultraleichtflugzeuge fallen in den USA unter den Begriff Light Sport Aircraft (LSA).

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Zirkus
Ein Zirkus (lat.: Kreis, Plural: Zirkusse) – oder auch Circus – ist ein Unterhaltungsunternehmen oder eine Gruppe von Artisten, die eine Vorstellung mit verschiedenen artistischen (zirzensischen) Darbietungen (Akrobatik, Clownerie, Zauberei, Tierdressuren) zeigt.

Die Schreibweise „Circus“ benutzen die meisten Zirkusse wegen des lateinischen Ursprungs, z. B. im Eigennamen „Circus Sarrasani“. Der Duden (24/2006) nennt beide Schreibweisen, „Zirkus“ und „Circus“.

Das deutsche Wort Zirkus wird vom griechischen „kirkos” oder lateinischen „circus” hergeleitet. Beide Begriffe bezeichneten im antiken Griechenland und Rom eine kreis- oder ellipsenförmige Arena, in der in erster Linie Wagenrennen und seltener Tierkämpfe der Gladiatoren stattfanden (Circus Maximus). Mehr als die Form der „Bühne“ hat der neuzeitliche Zirkus mit dem antiken Zirkus nicht gemeinsam.

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Globus
Ein Globus (Mehrzahl: die Globen) ist in der Kartografie ein verkleinertes, kugelförmiges Modell eines Himmelskörpers (meist die Erde). Der große Vorteil gegenüber einer Karte ist, dass der Globus gleichzeitig flächen-, winkel- und längengetreu ist. Diese drei Eigenschaften kann die Karte nicht gleichzeitig erfüllen.

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Hauskatze
Die Hauskatze (Felis silvestris f. catus) ist ein fleischfressendes, zu den Katzen gehörendes Säugetier. Sie stammt ursprünglich von der nordafrikanischen Wild- oder Falbkatze Felis silvestris f. lybica ab und ist ein seit mindestens etwa 9500 Jahren vom Menschen gehaltenes Haustier.
Sie zählt zu den beliebtesten Heimtieren. Von Züchtern wird der Begriff Hauskatze für Katzen mit einer breiten Vielfalt von Wuchstypen und Fellfarben verwendet. Sie stehen dann den Rassekatzen gegenüber, die durch langjährige Züchtung entstanden und dem jeweiligen Züchtungsstandard entsprechen, der von Rasse zu Rasse deutlich unterschiedlich sein kann. Die beiden Begriffe umfassen zusammen alle Katzen, die in mehr oder weniger direktem Kontakt mit dem Menschen leben und daher als domestiziert gelten.

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Smartphone
Ein Smartphone vereint den Leistungsumfang eines Mobiltelefons mit dem eines Personal Digital Assistants (PDA). Die meisten Smartphones sind schlanker als PDAs ausgeführt, verfügen über eine Tastatur und liegen wie ein gewöhnliches Mobiltelefon in der Hand. Smartphones sind eine Untergruppe der Electronic Organizer und verfügen daher über eine PIM-Funktionalität.

Sie können durch folgende Merkmale von Handys und klassischen PDAs unterschieden werden:

    * Smartphones verfügen meist über ein Betriebssystem eines Drittanbieters (siehe unten). Es ermöglicht dem Benutzer, selbst Programme nach Belieben zu installieren. Handys haben im Gegensatz dazu meist nur eine vordefinierte Programmoberfläche, die nur begrenzt, z. B. durch Java-Anwendungen erweitert werden kann.
    * Smartphones können, im Gegensatz zu gewöhnlichen Handys, über einen druckempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) verfügen, der die manuelle Eingabe mit dem Finger oder speziellen Eingabestiften ermöglicht.

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Aktie
Eine Aktie ist nach dem deutschen Aktiengesetz (AktG):

    * ein Bruchteil des Grundkapitals (§§ 1 Abs. 2, 29 AktG)
    * der Inbegriff der Rechte und Pflichten derjenigen, welche ihre Einlagen auf die Aktie im Sinne von Nr. 1 geleistet haben (Aktionär) gegenüber der Gesellschaft (etwa §§ 11, 12, 64 AktG, vergleichbar mit dem Geschäftsanteil an einer GmbH)
    * ein Wertpapier, welches den Anteil an einer Gesellschaft (auch Anteilsschein) verbrieft.

In Deutschland werden diese Gesellschaften, die ihr Grundkapital in Aktien zerlegen und diesen Anteil verbriefen als Aktiengesellschaft (AG) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) bezeichnet.

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Router
Router sind Geräte aus dem Bereich Computernetzwerke, Telekommunikation und Internet (siehe auch Netzwerkkomponenten), die mehrere Rechnernetze – je nach Sichtweise – koppeln oder trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden Datenpakete nach ihrer Zieladresse und blockt diese oder leitet sie entsprechend weiter (die Pakete werden geroutet). Weitergeleitete Pakete gelangen entweder in ein dem Router selbst bekanntes, direkt angeschlossenes Zielnetz (auch Ziel-Subnetze) oder werden zu einem ebenfalls in einem direkt angeschlossenen Netz liegenden Router weitergereicht.

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